Taunus Metal Vereinssatzung - Taunus Metal Website

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Club Info
Satzung des Vereins Taunus Metal e.V.
Fassung vom 17.01.2009



§ 1 Name, Sitz und Geschäftsjahr

(Pkt. 1)
Der Verein führt ab sofort den Namen Taunus Metal - im folgenden "Verein" genannt. Er soll in das Vereinsregister beim zuständigen Registergericht eingetragen werden und führt dann den Zusatz "e.V.".

(Pkt. 2)
(2) Der Verein hat seinen Sitz in Oberursel. Der Verein wurde am 14.07.2007 gegründet.

(Pkt. 3)
Der Verein ist politisch, rassisch und konfessionell neutral.

(Pkt. 4)
Das Geschäftsjahr ist das laufende Kalenderjahr.

§ 2 Zweckbestimmung

(Pkt. 1)
Zweck des Vereins ist die Förderung der musikalischen Kunst insbesondere im Bereich des Heavy Metal.

(Pkt. 2)
Der Satzungszweck wird insbesondere mit Durchführung musikalischer Veranstaltungen, Förderung von Nachwuchsbands sowie der Förderung und Durchführung von Bandaustauschkonzerten verwirklicht.

(Pkt. 3)
Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts "Steuerbegünstigte Zwecke" der Abgabenordnung in der jeweils gültigen Fassung.

(Pkt. 4)
Für die Erfüllung dieser satzungsmäßigen Zwecke sollen geeignete Mittel durch Beiträge / Umlagen, Spenden, Zuschüsse und sonstige Zuwendungen eingesetzt werden.

(Pkt. 5)
Der Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.

(Pkt. 6)
Mittel des Vereins dürfen nur für satzungsgemäße Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder des Vereins erhalten in ihrer Eigenschaft als Mitglieder keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins.

(Pkt. 7)
Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.

(Pkt. 8)
Ehrenamtlich tätige Personen haben nur Anspruch auf Ersatz der nachgewiesenen Auslagen.

§ 3 Mitgliedschaft

(Pkt. 1)
Mitglied kann jede natürliche oder juristische Person werden. Der Mindestalterseintritt liegt bei 16 Jahren.

(Pkt 2)
Der Verein besteht aus ordentliche Mitglieder sowie aus Ehrenmitgliedern.

(Pkt. 3)
Zum Ehrenmitglied werden Mitglieder ernannt, die sich in besonderer Weise um den Verein verdient gemacht haben. Hierfür ist ein Beschluss der Mitgliederversammlung erforderlich.

(Pkt. 4)
Ehrenmitglieder sind von der Beitragszahlung befreit, sie haben jedoch die gleichen Rechte und Pflichten wie ordentliche Mitglieder und können insbesondere an sämtlichen Versammlungen und Sitzungen teilnehmen.

Pkt. 5)
Die angebotenen Vereinsleistungen für alle Mitgliedschaften richten sich nach Angaben und Umfang des derzeit gültigen Leistungskataloges. Der Leistungskatalog ist durch den Verein vor Beitritt uneingeschränkt zur Einsichtnahme bereitzustellen.

§ 3 a) Bandmitgliedschaft

(Pkt. 1)
Es besteht die Möglichkeit einer Bandmitgliedschaft und damit gleichzeitig Leistungsempfänger im Verein zu werden. Das heißt, dass bei Auftritten oder dergleichen, welche durch den Verein organisiert werden, Anspruch auf Leistungen des Vereins besteht, sofern dies in der Mitgliederversammlung so festgelegt wird.

(Pkt 2)
Vorraussetzung für die Bandmitgliedschaft ist das alle Bandmitglieder geschlossen in den Verein eintreten und dies unterschriftlich auf dem Antrag bekunden.

§ 3 b) Supportmitgliedschaft

(Pkt.1)
Es besteht die Möglichkeit einer Supportmitgliedschaft und damit Leistungsempfänger des Vereins zu werden.

§ 4 Rechte und Pflichten der Mitglieder

(Pkt. 1)
Ordentliche Mitglieder, Ehrenmitglieder, Bandmitglieder und Support Mitglieder sind berechtigt, an allen angebotenen Veranstaltungen des Vereins teilzunehmen. Sie haben darüber hinaus das Recht, gegenüber dem Vorstand und der Mitgliederversammlung Anträge zu stellen.

(Pkt. 2)
Ordentliche Mitglieder, Ehrenmitglieder, Bandmitglieder und Support Mitglieder sind verpflichtet, den Verein und den Vereinszweck " auch in der Öffentlichkeit" in ordnungsgemäßer Weise zu vertreten.

(Pkt. 3)
Jedes Mitglied ist verpflichtet dem Vorstand eine Adressänderung bzw. einen Wohnortwechsel sofort mitzuteilen. Bei Pflichtvernachlässigung sind eventuell entstehende Schäden durch das meldungssäumige Mitglied selbst zu tragen bzw. zu verantworten. Bei Nichtzustellbarkeit von Schriftstücken des Vereins, auf Grund der Pflichtvernachlässigung, gewährleistet der Verein keine Fristverlängerungen.

(Pkt. 4)
Für alle Mitgliedschaften besteht Beitragspflicht. Ausgenommen hiervon ist die Ehrenmitgliedschaft. Vom Verein garantierte Leistungen und der aus der jeweiligen Mitgliedschaft resultierende Anspruch darauf, erlöschen bzw. verfallen bei Beitragsrückständigkeit. Hierfür gilt der 31.03. des laufenden Geschäftsjahres als letztmöglicher und fristgerechter Zahlungstermin um einen Verlust des Leistungsanspruchs zu verhindern.

§ 5 Beginn / Ende der Mitgliedschaft

(Pkt. 1)
Die Mitgliedschaft muss gegenüber dem Vorstand schriftlich beantragt werden. Über den schriftlichen Aufnahmeantrag entscheidet der Vorstand mit einfacher Stimmenmehrheit abschließend. Der Vorstand ist in keinem Fall verpflichtet, Ablehnungsgründe dem / der Antragsteller/in mitzuteilen.

(Pkt. 2)
Die Mitgliedschaft endet durch freiwilligen Austrit, Ausschluss, Tod des Mitglieds oder Verlust der Rechtsfähigkeit bei juristischen Personen.

(Pkt 3)
Die freiwillige Beendigung der Mitgliedschaft muss durch schriftliche Kündigung zum Ende des Geschäftsjahres unter Einhaltung einer dreimonatigen Frist gegenüber dem Vorstand erklärt werden.

(Pkt. 4)
Die Bandmitgliedschaft und Supportmitgliedschaft endet automatisch am Ende des laufenden Geschäftsjahres . Eine gesonderte Kündigung durch die jeweiligen Mitglieder ist nicht erforderlich.

(Pkt. 4 a)
Die Bandmitgliedschaft und Supportmitgliedschaft verlängert sich automatisch um ein weiteres Jahr bei Fortzahlung des jeweils gültigen Mitgliedsbeitrages. Eine erneute Antragstellung auf Mitgliedschaft ist in diesem Fall nicht erforderlich.

(Pkt. 5)
Der Ausschluss eines Mitglieds mit sofortiger Wirkung und aus wichtigem Grund kann dann ausgesprochen werden, wenn das Mitglied gegen die Satzung, Ordnungen, den Satzungszweck oder die Vereinsinteressen verstößt. Ein Antrag auf Ausschluss eines Mitgliedes kann von jedem Mitglied unter Angabe einer Begründung beim Vorstand gestellt werden. Über den Ausschluss eines Mitglieds entscheidet der Vorstand mit einfacher Stimmenmehrheit. Der Ausschluss durch den
Vorstand muss im Einklang mit den in der Satzung festgelegten Paragraphen stehen. Der Ausschluss muss dem betreffenden Mitglied schriftlich durch Zusendung an dessen zuletzt angegebene Adresse per Einschreiben mitgeteilt werden. Nichtzustellbarkeit durch Verletzung des §4 / Pkt. 3 der gültigen Satzung erwirken keine Fristverlängerung.

(Pkt. 5 a)
Gegen den gefassten Beschluss zur Ausschließung eines Mitglieds durch den Vorstand, kann vom vorläufig ausgeschlossenen Mitglied, innerhalb von 4 Wochen schriftlich per Einschreiben Widerspruch, unter Angabe einer Begründung eingelegt werden. Als Nachweis für die Fristeinhaltung gilt das Ausstellungsdatum des Einschreibebelegs. Der Widerspruch ist an die Geschäftsadresse des Taunus Metal e.V. zu senden. Erfolgt kein Einspruch während der genannten Frist wird der Ausschluss rechtskräftig.

(Pkt. 5 b)
Bei eingelegtem Widerspruch berät der Vorstand ein weiteres mal unter Berücksichtigung der vom vorläufig ausgeschlossenen Mitglied eingereichten Begründung. Hierfür kann das Mitglied zur Beratung hinzugezogen werden. Wird der Beschluss des Vorstandes ein weiteres mal bestätigt, bleibt der übliche Rechtsweg der Klage. Bis zur erneuten Feststellung durch ein Gericht gilt der Beschluss des Vorstandes.

(Pkt. 5 c)
Bei Beendigung der Mitgliedschaft, gleich aus welchem Grund, erlöschen alle Ansprüche aus dem Mitgliedsverhältnis. Eine Rückgewähr von Beiträgen, Spenden oder sonstigen Unterstützungsleistungen ist grundsätzlich ausgeschlossen. Der Anspruch des Vereins auf rückständige Beitragsforderungen bleibt hiervon unberührt .

§ 6 Mitgliedsbeiträge

(Pkt. 1)
Für die Höhe der jährlichen Mitgliederbeiträge, Aufnahmegebühren, Umlagen, ist die jeweils gültige Beitragsordnung unter § 6 / Pkt. 2, 3, und 4 maßgebend, die von der Mitgliederversammlung beschlossen wird.

Pkt. 2)
Derzeit ist der Beitrag für ordentliche Mitglieder auf 50,00 Euro im Jahr festgesetzt.

Pkt. 3)
Derzeit ist der Beitrag für die Bandmitgliedschaft auf 15,00 Euro je Bandmitglied im Jahr festgesetzt.

Pkt. 4)
Derzeit ist der Beitrag für die Supportmitgliedschaft auf 12,00 Euro im Jahr festgesetzt.

§ 7 Organe des Vereins

(Pkt. 1)
Organe des Vereins sind:

  • die Mitgliederversammlung
  • der Vorstand

§ 8 Mitgliederversammlung

(Pkt. 1)
Oberstes Organ des Vereins ist die Mitgliederversammlung, sie hat insbesondere folgende Aufgaben:

  • Die Jahresberichte entgegenzunehmen und zu beraten
  • Rechnungslegung für das abgelaufene Geschäftsjahr
  • Entlastung des Vorstands
  • den Vorstand wählen (im Wahljahr)
  • über die Satzung, Änderungen der Satzung sowie die Auflösung des Vereins zu bestimmen
  • die Kassenprüfer zu wählen,die weder dem Vorstand noch einem vom Vorstand berufenen Gremium angehören und nicht Angestellte des Vereins sein dürfen.

(Pkt. 2)
Eine ordentliche Mitgliederversammlung wird vom Vorstand des Vereins je nach Bedarf, mindestens aber einmal im Geschäftsjahr, nach Möglichkeit im 1. Halbjahr des Geschäftsjahrs, einberufen. Die Einladung erfolgt 14 Tage vorher schriftlich durch den Vorstand mit Bekanntgabe der vorläufig festgesetzten Tagesordnung an die dem Verein zuletzt bekannte Mitgliedsadresse.

(Pkt. 3)
Die Tagesordnung der ordentlichen Mitgliederversammlung hat insbesondere folgende Punkte zu umfassen:

  • Bericht des Vorstands
  • Bericht des Kassenprüfers
  • Entlastung des Vorstands
  • Wahl des Vorstands
  • Wahl von zwei Kassenprüfern
  • Genehmigung des vom Vorstand vorzulegenden Haushaltsvoranschlags für das laufende Geschäftsjahr
  • Festsetzung der Beiträge/Umlagen für das laufende Geschäftsjahr bzw. zur Verabschiedung von Beitragsordnungen
  • Beschlussfassung über vorliegende Anträge

(Pkt. 4)
Anträge der Mitglieder zur Tagesordnung sind spätestens zwei Wochen vor der Mitgliederversammlung beim Vereinsvorstand schriftlich einzureichen. Nachträglich eingereichte Tagesordnungspunkte müssen den Mitgliedern rechtzeitig vor Beginn der Mitgliederversammlung mitgeteilt werden.

(Pkt. 5)
Spätere Anträge, auch während der Mitgliederversammlung gestellte Anträge, müssen auf die Tagesordnung gesetzt werden, wenn in der Mitgliederversammlung die Mehrheit der erschienenen stimmberechtigten Mitglieder der Behandlung der Anträge zustimmt (Dringlichkeitsanträge).

(Pkt. 6)
Der Vorstand hat eine außerordentliche Mitgliederversammlung unverzüglich einzuberufen, wenn es das Interesse des Vereins erfordert oder wenn die Einberufung von mindestens ein Drittel der stimmberechtigten Vereinsmitglieder dies schriftlich unter Angabe des Zwecks und der Gründe vom Vorstand verlangt.

(Pkt. 7)
Der Vorsitzende oder sein Stellvertreter leitet die Mitgliederversammlung. Auf Vorschlag des / der Vorsitzenden kann die Mitgliederversammlung einen besonderen Versammlungsleiter bestimmen.

(Pkt 8)
Beschlüsse der Mitgliederversammlung werden in einem Protokoll innerhalb von zwei Wochen nach der Mitgliederversammlung niedergelegt und von zwei Vorstandsmitgliedern unterzeichnet. Das Protokoll kann von jedem Mitglied eingesehen werden.

§ 9 Stimmrecht / Beschlussfähigkeit

(Pkt. 1)
Stimmberechtigt sind ausschließlich ordentliche und Ehrenmitglieder. Jedes Mitglied hat mit Vollendung des 16. Lebensjahres eine Stimme, die nur persönlich ausgeübt werden darf. Bei juristischen Personen ist ein Vertreter mit schriftlicher Vollmacht, die dem Vorstand vorzulegen ist, stimmberechtigt.

(Pkt. 2)
Die Mitgliederversammlung ist ohne Rücksicht auf die Anzahl der erschienenen Mitglieder beschlussfähig.

(Pkt. 3)
Die Mitgliederversammlung fasst ihre Beschlüsse mit einfacher Mehrheit. Stimmenthaltungen bleiben außer Betracht. Bei Stimmengleichheit gilt der gestellte An-trag als abgelehnt.

(Pkt. 4)
Abstimmungen in der Mitgliederversammlung erfolgen offen durch Handhochheben oder Zuruf.

(Pkt. 5)
Für Satzungsänderungen und Beschlüsse zur Auflösung des Vereins ist eine Dreiviertel - Mehrheit der erschienenen Stimmberechtigten erforderlich.

§ 10 Vorstand

(Pkt. 1)
Der Vorstand setzt sich wie folgt zusammen:

  • ein Vorsitzender
  • ein stellvertretender Vorsitzender
  • ein organisatorischer Leiter
  • ein Schatzmeister
  • ein Schriftführer
  • ein Beisitzer
  • ein stellvertretender Beisitzer

(Pkt. 2)
Sie werden von der Mitgliederversammlung für die Dauer von einem Jahr gewählt. Die unbegrenzte Wiederwahl von Vorstandsmitgliedern ist zulässig. Nach Fristablauf bleiben die Vorstandsmitglieder bis zum Antritt ihrer Nachfolger im Amt.

(Pkt. 3)
Die Vereinigung mehrerer Vorstandsämter in einer Person ist unzulässig.

(Pkt. 4)
Der Vorstand leitet verantwortlich die Vereinsarbeit. Er kann sich eine Geschäftsordnung geben und kann besondere Aufgaben unter seinen Mitgliedern verteilen oder Ausschüsse für deren Bearbeitung oder Vorbereitung einsetzen.

(Pkt. 5)
Vorstand im Sinne des § 26 BGB sind der / die erste Vorsitzende, der / die zweite Vorsitzende, der / die Schatzmeister /in und der / die Schriftführer / in sowie der / die Organisatorische Leiter/in / in. Zwei Vorstandsmitglieder vertreten den Verein gerichtlich und außergerichtlich.

(Pkt. 6)
Die Vorstandschaft beschließt mit einfacher Stimmenmehrheit. Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn mindestens drei Mitglieder anwesend sind oder schriftlich zustimmen. Bei Stimmengleichheit gilt der Antrag als abgelehnt.

(Pkt. 7)
Beschlüsse des Vorstands werden in einem Sitzungsprotokoll niedergelegt und müssen von mindestens zwei vertretungsberechtigten Vorstandsmitgliedern unterzeichnet werden.

(Pkt. 8)
Scheidet ein Vorstandsmitglied vor Ablauf seiner / ihrer Wahlzeit aus, ist der Vorstand berechtigt, ein kommissarisches Vorstandsmitglied zu berufen. Auf diese Weise bestimmte Vorstandsmitglieder bleiben bis zur nächsten Mitgliederversammlung im Amt.

§ 11 Kassenprüfer

(Pkt. 1)
Über die Jahresmitgliederversammlung sind zwei Kassenprüfer für die Dauer von einem Jahr zu wählen. Die Kassenprüfer haben die Aufgabe, Rechnungsbelege sowie deren ordnungsgemäße Verbuchung und die Mittelverwendung zu prüfen und dabei insbesondere die satzungsgemäße und steuerlich korrekte Mittelverwendung festzustellen. Die Prüfung erstreckt sich nicht auf die Zweckmäßigkeit der vom Vorstand getätigten Aufgaben. Die Kassenprüfer haben die Mitgliederversammlung über das Ergebnis der Kassenprüfung zu unterrichten.

§ 12 Auflösung des Vereins

(Pkt. 1)
Bei Auflösung des Vereins / Wegfall der steuerbegünstigten Zwecke ist das Vereinsvermögen zu steuerbegünstigten Zwecken zu verwenden. Beschlüsse über die künftige Verwendung des Vermögens dürfen erst nach Einwilligung durch das Finanzamt ausgeführt werden.

(Pkt. 2)
Als Liquidatoren werden die im Amt befindlichen vertretungsberechtigten Vorstandsmitglieder bestimmt, soweit die Mitgliederversammlung nichts anderes abschließend beschließt.
 
 
25.02.2017
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